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Die Macht der Manipulation – Und warum Du genau hinschauen solltest

3 Perspektiven wie Manipulation wirkt. Warum Du genau hinschauen solltest. Und was Dir hilft, wirklich erfüllt und selbstbestimmt Deinen Weg zu gehen.

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass eine Werbemail in unser Postfach flattert, uns über Social Media verheißungsvolle Botschaften erreichen oder Traumkulissen über unseren Bildschirm flimmern. Und all das 24/7. In Dauerschleife.

 

Auch im Coaching-Bereich ist das inzwischen gang und gäbe. Und während gutes Marketing zu jedem Angebot dazugehört, entwickelt sich doch immer mehr eine Social Media Szene, die auch gerne mal in die Manipulative-Trickkiste greift. Oder ganze Angebote darauf aufbaut.

 

Und das durchaus erfolgreich.

Doch was bewegt so viele Menschen, auf genau diese Angebote einzusteigen?

Wie kannst Du dich schützen? Und genau hinschauen?

 

Und was hilft Dir, selbstbestimmt Deinen eigenen Weg zu gehen?

 

Und das nicht nur, wenn es um ein Coaching oder Persönlichkeitsentwicklungsprogramm geht. Sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich, in Deinen Beziehungen, im Beruf, überall dort, wo es darum geht, herauszufinden, was wirklich zu Dir passt. Und nicht nur zur Strategie Deines Gegenübers.

Die Mechanismen, die wirken sind oft ähnlich. Und machen bestimmte Persönlichkeitstypen besonders anfällig für Manipulationsversuche.

Welche Kräfte hier wirken, wie sich all das aus verschiedenen Perspektiven erklären lässt und wie Du wirklich selbstbestimmt Deinen Weg gehst, findest Du hier.

 

Wir beleuchten das Thema aus 3 verschiedenen Blickwinkeln:

  • der wissenschaftlichen Perspektive, d.h. aus Sicht der Psychologie – genauer der Bindungsforschung
  • der yogischen Philosophie
  • und der spirituell, weltanschaulichen Perspektive.

 

Sei gespannt, was jeder einzelne Blickwinkel zum Thema beitragen kann. Und wie sie alle, auf ganz unterschiedliche Art und Weise, zu ganz ähnlichen Schlüssen kommen.

 

1. Bindungsmuster & Suggestibilität – Und was uns aus psychologischer Sicht anfällig macht für Manipulation

Vielleicht wunderst Du Dich manchmal, warum an Deinem Gegenüber jeder Überzeugungsversuch abprallt, warum manche Menschen ganz selbstverständlich genau wissen, was gut für sie ist und auch danach handeln, während andere leicht zu beeinflussen sind, schon die kleinste Bemerkung genügt, um sie aus dem Konzept zu bringen, umzustimmen oder zu verunsichern.

 

Warum manche gegenüber äußeren Einflüssen und Erwartungen widerstandsfähig und robust sind, während andere die kleinsten Stimmungen wie ein feines Radar aufnehmen, sich den Erwartungen ihrer Umwelt fast schon automatisch anpassen und oft gar nicht mehr unterscheiden können, ob das, was sie da fühlen, ihre eigenen Erwartungen oder die ihres Gegenübers sind. Auch wenn alles ganz subtil, unausgesprochen und kaum wahrnehmbar abläuft.

Der Grund dafür ist das Persönlichkeitsmerkmal der Suggestibilität.

D.h. das Ausmaß der Empfindlichkeit für Suggestionen. Teilweise auch als Suggestibilitätsader bezeichnet. D.h. wie offen und empfänglich bist Du für all das, was dir Dein Gegenüber suggeriert.

 

Während Suggestibilität als Persönlichkeitsmerkmal betrachtet erstmal den Eindruck erweckt, dass sich daran nur schwer etwas ändern lässt, wird es spannend, wenn wir danach fragen, wie sich hohe Suggestibilität entwickeln kann.

 

Hier gibt es wissenschaftliche Studien, die hohe Suggestibilität mit Bindungsmustern bzw. -Bindungsstilen in Verbindung bringen, d.h. der Art und Weise wie wir in frühkindlichen Stadien Bindung lernen.

 

Grundsätzlich unterscheiden sich hier Bindungsstile in „sicher“ und „unsicher“ gebunden, d.h. Bindungserfahrungen, die von Sicherheit, (Ur)Vertrauen, zwischenmenschlicher Nähe und Geborgenheit geprägt waren und solche, in denen diese Sicherheit fehlte und eher Abwesenheit von Bindung oder die Angst vor Verlust der Bindung erlebt wurde.

All das prägt uns und unser Nervensystem nachhaltig.

Und beeinflusst, wie wir im Erwachsenenalter in Beziehung gehen. Und, was wir in Beziehungen suchen. Tragen wir eine alte Wunde in uns, einen Mangel oder ein ungenährtes Bedürfnis, ist die Chance hoch, dass wir dieses versuchen, im Außen auszugleichen.

 

Wir suchen die Nähe, Geborgenheit und Sicherheit, die wir (früh)kindlich nicht erleben konnten oder nicht in dem Maße, wie wir sie gebraucht hätten, in unserem Gegenüber. Und versuchen so, unseren verborgenen Schmerz zu heilen und den Mangel auszugleichen. All das geschieht meist unterbewusst. Ohne, dass uns der Mangel und unser inneres Suchen bewusst wäre oder wir es steuern könnten.

 

Was wir im Außen wahrnehmen, ist, dass wir empfänglich auf Manipulationsversuche reagieren, die uns die Erfüllung unserer Bedürfnisse versprechen, uns ggf. im anderen verlieren und immer wieder in ähnlichen Beziehungskonstellationen wieder finden – beruflich oder privat.

 

Auch und gerade dann, wenn wir vielleicht schon an unseren Mustern „gearbeitet“ haben, wenn sie uns bewusst sind und wir doch immer wieder in die gleichen Fallen tappen.

Verantwortlich dafür ist unser Nervensystem, das durch Bindungserfahrungen geprägt wird.

Und auch im Erwachsenenalter noch „alte“ Bindungsstrategien abspult. Nicht, um uns zu schaden, sondern, ganz im Gegenteil, um uns vermeintlich zu schützen, Sicherheit herzustellen und den Mangel zu heilen. Wir suchen also unterbewusst immer wieder nach ähnlichen Situationen bzw. Beziehungen, da sie aus Sicht unseres Nervensystems als „gewohnt“, d.h. „sicher“ eingestuft werden. Und wenden altbewährte Bindungs- und Verhaltensstrategien an.

 

D.h. wir suchen im Außen das, was wir im Innen nie oder nicht in dem Maße wie benötigt erhalten haben. Und machen uns damit anfällig für Manipulationsversuche, d.h. Suggestionen, die im Zweifel nicht der Realität und unseren eigenen Interessen entsprechen.

 

Die Forschungsergebnisse stammen übrigens aus einer Studie, die Suggestibilität durch Hypnose im Zusammenhang mit verschiedenen Bindungsstilen untersuchte und zu dem Schluss kam, dass ein Zusammenhang zwischen „unsicher gebundenen“ Bindungsstilen und hoher Suggestibilität besteht.

 

Wenn Du dir einmal bewusst machst, in welcher Form und Intensität wir heute v.a. über Social Media mit suggestiven Botschaften überflutet werden und wie viele Menschen einen Mangel aus ihren Bindungserfahrungen in sich tragen, kannst Du dir leicht vorstellen, warum so viele Menschen dieser fast schon hypnotischen Wirkung erliegen. Und oft auch gestandene Persönlichkeiten oder die, die als stark gelten anfällig für manipulative Versprechen sind.

 

All das nährt sich aus frühen Bindungserfahrungen, erlebtem Mangel und dem Wunsch, dieses Bedürfnis heute durch unser Gegenüber endlich zu stillen.

Eine menschliche Sehnsucht, die leider immer wieder ausgenutzt wird.

Und bei der Betroffene genau das Gegenteil von dem erfahren, was sie sich wünschen. Nicht die Heilung und Erfüllung ihrer ungestillten Bedürfnisse, sondern einen erneuten Mangel. Und oft das Gefühl, wieder einmal nicht richtig zu sein. Was oft alte (Bindungs-)Erfahrung wiederholt und zu einem Teufelskreis aus Suchen, hoffen und enttäuscht werden kann.

 

2. Unerfüllte Grundbedürfnisse – Die Triggerpunkte für manipulative Stratgien aus yogischer Sicht

Ganz ähnlich sehen das die Yogis, die unsere Grundbedürfnisse den unteren drei Chakren, dem sog. unteren Dreieck zuordnen. Hier sind aus yogischer Sicht Themen wie Urvertrauen, Sicherheit & Überleben (1. bzw. Wurzel-Chakra), persönlicher Ausdruck, Fühlen & Kreativität/Erschaffen (2. bzw. Sakral-Chakra), Macht, Identität, Kontrolle & Durchsetzungskraft (3. bzw. Nabel-Chakra) repräsentiert.

Aus yogischer Sicht zielen die heutigen Werbebotschaften v.a. auf diese unteren Chakren ab.

Arbeiten entweder mit Angst oder unerfüllten Bedürfnissen und Sehnsüchten. Und versprechen deren Erfüllung.

 

Gehen wir davon aus, dass fast jeder von uns in diesem Bereich einen Mangel erlebt hat oder (energetische) Defizite aufweist, wird auch hier deutlich, warum Manipulationsversuche oft auf fruchtbaren Boden treffen.

Oft sprechen sie unerfüllte Grundbedürfnisse an wie das Bedürfnis nach Sicherheit.

Auch und v.a. finanzieller Sicherheit. Und (Ur)Vertrauen, um unser (Über)Leben zu sichern. Das Bedürfnis nach Fühlen und Verbunden Sein, um unseren persönlichen Ausdruck zu leben. Oder die Themen Macht, Kontrolle und Durchsetzungskraft, die wir benötigen, um unsere eigene Identität zu leben, und nicht im Gegenüber zu versinken.

Gerade die Themen (finanzielle) Sicherheit und Kontrolle sind der perfekte Nährboden für manipulative Strategien.

Da sie unser ureigenes Bedürfnis nach (Über)Leben ansprechen und so gut wie jeden Menschen betreffen.  

 

Und während viele Angebote genau hier unterstützen und eine echte Hilfestellung bieten können, gilt es doch zu unterscheiden, wer nur mit den Bedürfnissen und dem Mangel spielt, den wir in uns tragen. Und wer echte Lösungen und nachhaltige Entwicklung bietet.

 

Denn …

Bei allen alten Verletzungen und Defiziten dürfen und können wir ein erfülltes Leben führe.

Vielleicht gerade dann, wenn wir ursprünglich einen Mangel erlebt haben.

 

Denn genau dann sind wir sensibel für echte Lösungen und können all das auffüllen und nachnähren, was uns, aus welchen Gründen auch immer, einmal gefehlt hat.

 

Und wirklich erfüllt leben.    

 

3. Illusion vs. Realität – Und warum ein gesundes Weltbild Dir hilft, wirklich erfüllt zu leben

Und erfüllt leben meint dabei nicht ein Leben jenseits der Realität, wie es oft suggeriert wird, sondern ein Leben, das Dich mit allen Höhen und Tiefen erfüllt.

 

Denn, die gehören zum Leben dazu, auch wenn das oft anders dargestellt oder versprochen wird und wir uns beim Blick in Social Media oft schon mal fragen dürfen, ob wir nicht irgendetwas falsch machen bei all den Hochglanzbildern und vermeintlich perfekten Leben.

Dabei kommt echtes ErfülltSein von Innen.

Und hat erst einmal wenig mit Außendarstellung zu tun. Trotzdem erliegen wir oft genau diesen suggestiven Bildern.

 

Warum?

Weil sie unsere emotionalen Sehnsüchte ansprechen.

Und die Illusion vermitteln, dass die Höhen ohne die Tiefen existieren, Licht ohne Schatten, Heilung ohne Schmerz. Und wir das Leben in seiner Gesamtheit kontrollieren und dafür sorgen könnten, dass uns nie wieder etwas Schmerzhaftes zustößt.

 

Dabei widerspricht genau das dem grundlegenden Lebensprinzip der Dualität, zu dem sich in fast allen alten Traditionen Symbole finden für genau dieses Wechselspiel von Licht und Schatten. Die beide zum Leben gehören und durch die wir erst wachsen und unser gesamtes Potential entfalten können.

Das gelingt, wenn wir den Mut haben, uns auch unseren Schattenseiten zuzuwenden.

Und nicht der Versuchung unterliegen, sie auszublenden, zu verdrängen oder abzuspalten. Denn genau damit berauben wir uns einer wertvollen Chance. Der Chance, genau an diesen Anteilen zu wachsen und sie liebevoll zu integrieren.

Denn oft bergen unsere Wunden unser größtes Potential.

Und wir können erst dann ganz werden. Und uns in unserer Ganzheit, in unserer wahren Größe und ganzen Lebendigkeit erfahren. In unserem einzigartigen, unendlichen Potential. Und das liegt gleichermaßen in unseren lichtvollen, wie auch in unseren Schattenseiten.

Entscheidend ist, wie wir uns beidem zuwenden.

Verdrängen wir, spalten wir ab, wollen wir den Makel loswerden?

 

Und verdrängen ihn damit in den Untergrund, ins Unterbewusste, wo er aus der Tiefe wirkt und uns unterbewusst steuert. Oft mehr als uns bewusst ist.

 

Oder schaffen wir es, uns all dem liebevoll zuzuwenden. Und uns mit allem anzunehmen. Mit unseren Ressourcen und unseren wunden Stellen. Unsere Ressourcen immer mehr zu stärken und unsere Wunden Stück für Stück zu heilen und in innere Stärke zu verwandeln.

 

Beides sind unendliche Potentiale, die wir bergen dürfen – durch Entfaltung UND durch Heilung.

Erst dann können wir unser wahres Potential leben.

Und genau wie jeder Mensch Licht und Schatten in sich trägt, ist dieses Lebensprinzip auch in der Welt repräsentiert.  

 

Möchtest Du wirklich erfüllt leben, darfst Du dich von jeder Illusion der lichtvollen Perfektheit befreien und Dir ein gesundes und v.a. entspanntes Weltbild zulegen.

Perfekt ist, wenn es echt ist.

Und zum Echt Sein gehört beides dazu. Die Höhen und die Tiefen. Der Mut und die Ängste. Das Hinfallen und das Wiederaufstehen.

 

Jeder, der Dir etwas anderes verspricht, blendet einen Teil der Realität aus. Und nimmt Dir damit die Chance, wirklich zu wachsen.  

 

Und damit ist nicht gemeint, dass Schattenarbeit immer schmerzhaft und kraftraubend sein muss. Ganz im Gegenteil. Über einen liebevollen Zugang zu Deinem Inneren Erleben dürfen sich auch alte Verletzungen in Kraftquellen verwandeln und das stimmig, mühelos und leicht. Ohne mentale oder emotionale Schwerstarbeit. Sondern mit viel Stimmigkeit und einem tiefen „JA“ für all das, was Dir das Leben mit auf Deinen Weg gegeben hat.

Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, was Dir versprochen und suggeriert wird.

Und immer wieder für Dich zu überprüfen, was Illusion und was Wirklichkeit ist.

 

Doch was kann Dir helfen, genau solche Manipulationsversuche zu durchschauen?

 

Dich zu schützen?

 

Und selbstbestimmt und erfüllt Deinen eigenen Weg zu gehen?

 

4. So überwindest Du den Sog der Manipulation

1. Heile Deine Wunden & schließe Frieden mit Dir

Jeder Manipulationsversuch knüpft an alte Wunden oder unerfüllte Grundbedürfnisse und Sehnsüchte an. Das größte Geschenk, das Du dir selbst machen kannst, ist, Deine Wunden zu heilen und all das liebevoll nachzunähren, was in Dir nach Heilung, Fürsorge und Beachtung ruft.

Schließe den alten Kreislauf.

Und wenn Du dir dabei Unterstützung wünschst, such Dir liebevolle und v.a. verantwortungsvolle Begleitung. Jemand, der Dich dabei unterstützt, Deine Ressourcen und Deine Wahrheit zu finden. Und Dir vermittelt, dass alles was Du brauchst, in Dir liegt. Und nicht in einer fancy von Null-auf-Hundert-Methode oder Anhängerschaft eines oder einer selbsternannten Guru.

 

So verhinderst Du, dass verletzte und oft bedürftige innere Anteile die Führung übernehmen und die Erfüllung ihrer Bedürfnisse im Außen suchen. Und Dich so angreifbar machen für Manipulationsversuche, d.h. Menschen und Begebenheiten, in denen mit genau diesen unerfüllten Grundbedürfnissen bewusst oder unbewusst gespielt wird.

 

2. Finde Halt in Dir & ein gesundes Mind- und HeartSet

Sorge gut für Dich, nähre und heile Deine (Grund)Bedürfnisse und finde so Halt und Sicherheit in Dir – anstatt im Außen. Und das tiefe Zutrauen in Dich, dass Du heute Verantwortung für Dich übernehmen und für Dich und Deine Bedürfnisse einstehen und diese auch erfüllen kannst.

Gelebte Selbstwirksamkeit ist ein Schlüssel für Dein erfülltes Leben.

Genauso wie Vertrauen in Dich und all die Ressourcen, die in dir schlummern.

 

Was Dich auf deinem Weg unterstützt?

 

Ein gesundes, kraftvolles Mind- bzw. Heartset, in dem beides vorkommen darf, Höhen und Tiefen. Und in dem Du dich mit allen Gefühlen annimmst, den schönen und den schwierigen. Und die Tiefen genauso zu schätzen lernst, wie die Höhen.

 

Genau das macht Dich menschlich. Und unglaublich widerstandsfähig und resilient gegen alle illusorischen Manipulationsversuche.

 

Und das heißt nicht, dass Du deine Erwartungen an Dein Leben herunterschrauben und Dich klein machen sollst. Ganz im Gegenteil.

Du darfst ganz ausschwingen und groß träumen.

Du bist Dir dabei einfach nur bewusst, dass Dir beides auf Deinem Weg dient. Die Höhen und die Tiefen. Und dass Du nur wirklich erfüllt alle Deiner Potentiale leben kannst, wenn Du beides meisterst. Und lieben lernst.

 

3. Verbinde Dich mit Deinem Inneren Erleben & vertrau Deiner eigenen Wahrheit

Wo Du all das findest?

In Dir. Und in Deinem Inneren Erleben.

Hier ist alles angelegt, was Du für Deinen Weg brauchst. Und Dein Körper weiß schon, wie es richtig gewesen wäre. Er kennt Deinen nächsten Schritt. Und spürt genau, was sich für Dich stimmig anfühlt.

Lerne genau dem zu vertrauen.

Und zu unterscheiden, was Deine eigene Wahrheit ist. Und wo Du Erwartungen, Bedürfnisse und Ziele anderer erfüllst.

 

Oft haben wir verlernt, auf genau diese eigene, innere Wahrheit zu hören, nehmen sie im Alltagstrubel nicht mehr wahr und sind durch unser geschäftiges Alltagsbewusstsein blockiert.

Dabei schlummert genau hier der Schlüssel zu fast allen Deinen Fragen.

Und Du darfst lernen, Deiner eigenen Wahrheit zu vertrauen.

 

Das kannst Du lernen und wird Deinen Alltag und auch den Umgang mit Manipulationsversuchen erleichtern.

 

Du legst neue, kraftvolle Erfahrungen an, die Dich von innen heraus stärken und findest immer mehr Vertrauen in Dich. So spurst Du ganz nebenbei im Gehirn und auch im Nervensystem neue, kraftvolle „Datenautobahnen“, die Dein System auf Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit ausrichten.

 

Und gehst so immer mehr Deinen eigenen, authentischen Weg. Und das stimmig und leicht.

 

4. Erde Dich gut & bleib realistisch

Ob Du wirklich gut mit Dir verbunden bist, hat aus yogischer Sicht auch viel mit Deiner Erdung zu tun.

 

Nur wenn Du eine starke Basis hast, ganz im Leben da bist, ganz präsent bist, kannst Du auch wirklich Deinen Weg gehen. Und Manipulationsversuche als das entlarven was sie sind, geschickt aufgestellte Stolpersteine und Fallen auf Deinem eigenen Weg.

Wie Du dich gut erdest?

Zum Beispiel durch Yoga-Übungen, die Deine unteren drei Chakren, das sog. untere Dreieck stärken, indem Du an Deiner Basis und auch alten Verletzungen arbeitest, durch alles, was Du in der Natur oder mit der Erde tust, z.B. Gärtnern oder auch durch erdende Lebensmittel wie z.B. Wurzelgemüse, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Eine schöne Übung ist auch, Dich immer wieder mit der Unterlage, auf der Du gerade stehst zu verbinden. Und Dir dabei das Bild eines Baums vorzustellen. Mit tiefen Wurzeln, die weit in die Erde hineinreichen und einer Krone, die in den Himmel ragt. Dieses yogische Bild versinnbildlicht, wie wir selbstbestimmt und erfüllt durch´s Leben gehen und uns wirklich entfalten können. Aufgespannt zwischen Himmel und Erde, wie ein wunderschöner Baum, der sich sanft auch im Sturm wiegt und äußeren Einflüssen stabil standhält.

 

5. Verbinde Dich mit Deiner Intuition & geh Deinen eigenen Weg

Und genau wie tiefe Wurzeln, eine gesunde Basis und gute Erdung Dich vor Manipulation schützen, hilft Dir Deine Ausrichtung auf Dein persönliches Glück.

 

Was erfüllt Dich wirklich? Was ist Deins? Und nicht das der anderen.

Was entspricht Dir und Deinem Wesenskern? Und nicht den Erwartungen und Bedürfnissen, die andere an Dich stellen.

Wie Du Zugang zu genau dieser Ausrichtung findest?

Indem Du Deine Intuition stärkst und – um im Bild des Baums zu bleiben – die Verbindung zu all dem, was Dich in die Höhe wachsen lässt, in Dein gesamtes Potential.

Deine Intuition als Lebensversicherung.

Intuitiv zu wissen, was Dir entspricht, was gut für Dich ist und zu spüren, wenn sich ein Schritt stimmig anfühlt ist vermutlich die beste Lebensversicherung, die Du dir je zulegen kannst ; ) 

 

Wenn Du aus Dir heraus spürst, was sich stimmig anfühlt und was nicht, wirst Du auch souverän Manipulationsversuchen begegnen und diese rechtzeitig entlarven, so dass Du dir und Deiner eigenen Wahrheit treu bleiben kannst.

 

Und genau das wünsche ich Dir, dass Du dich immer wieder mit Dir und Deiner eigenen Wahrheit verbindest, dass Du lernst, Deiner inneren Stimme und all dem, was Du in Dir erlebst zu vertrauen und Deine Innere Welt zu Deinem Kompass wird.

 

Zu Deinem Kompass auf Deinem Weg in ein erfülltes Leben, in dem Du all das lebst, was Dich so einzigartig und wertvoll macht.

 

Ich wünsch Dir, dass Du ganz hell strahlst und all das zum Leuchten bringst, was in Dir schlummert.

 

Alles, alles Liebe zu Dir,

Deine Andrea

Dein Orientierungs-Gespräch mit Andrea

Möchtest Du auch endlich …

Im Gespräch finden wir gemeinsam heraus: