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5 Gründe, warum Du Dich immer wieder in den Erwartungen anderer verlierst – und dabei selbst

Die fünf Hauptgründe, warum Du Dich immer wieder in den Erwartungen anderer verlierst. Und was Dir helfen kann, selbstbestimmt und leicht Deinen Weg zu gehen.

Gehörst Du auch zu den Frauen, die alles meistern?

Und das mit Bravour? Die man fragt, wenn es etwas Wichtiges zu erledigen gibt? Auf die man sich gerne verlässt? Und das meistens blind. Denn, auf Dich kann man zählen? Du machst das schon. Und hast alles im Blick.

 

Auch wenn Deine eigenen Bedürfnisse dabei auf der Strecke bleiben? Du sie oft gar nicht wahrnimmst? Oder erst viel zu spät?

Dann geht es Dir wie mir. Ich war Meisterin darin, alle Erwartungen zu erfüllen.

Nur nicht meine eigenen. Im Job wie auch privat konnte ich kaum eine Bitte abschlagen. Oft habe ich die Erwartungen gespürt, bevor sie überhaupt ausgesprochen waren. Und natürlich gewissenhaft erfüllt. Etwas anderes wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen. Unvorstellbar. All das hat sich so normal angefühlt.

 

Und, wurde von meiner Umwelt natürlich auch honoriert. Mit Anerkennung, Lob und … noch mehr Aufgaben und höheren Erwartungen.

Ein ziemlicher Teufelskreis.

In dem ich mich nie ernsthaft gefragt habe, was ich wirklich in meinem Leben will.  

 

Mit Anfang 30 hatte ich so ziemlich alles erreicht, was ich mir damals hatte vorstellen können. Doch es fühlte sich alles andere als erfüllt an. Innerlich leer, hatte ich mich auf meinem Weg selbst verloren. Und war in eine ziemliche Sackgasse geraten. Erst eine Krise brachte die Wende. Und mich zurück zu mir. Und in ein Leben, das sich wirklich gut anfühlt. Und nicht nur gut aussieht.

Doch warum fällt es uns oft so schwer, aus genau diesem Kreislauf auszusteigen? Und warum scheitern herkömmliche Coaching-Ansätze und Mindset-Arbeit oft genau hier?

Die Antwort ist simpel. Und doch fällt es vielen Frauen schwer, genau aus diesem Kreislauf auszusteigen.

 

Hier erfährst Du warum. Und was Du tun kannst, um alte Muster aufzulösen und selbstbestimmt Deinen Weg zu gehen.

1. Tiefe (Bindungs)Muster sorgen dafür, dass Du gesunde Impulse unterdrückst oder nicht mehr wahrnimmst 

Für alles, was automatisch in Dir abläuft, also alle Verhaltensweisen, die Du nicht bewusst beeinflussen kannst, liegen die Ursachen oft tiefer. Jenseits von Glaubenssätzen und Deinem sog. Mindset. Beides ist meist nur die Spitze des Eisbergs.

 

Vielleicht kennst Du das. Eigentlich wolltest Du „Nein“ sagen. Dich bewusst abgrenzen. Gut für Dich einstehen. Hast Dich vielleicht sogar mit dem Thema tiefer auseinandergesetzt. Doch, schwupps, noch bevor Du überhaupt alle guten Vorsätze in die Tat umsetzen kannst, landest Du wieder in der gleichen Falle. Auch wenn Dir das in dem Moment vielleicht erstmal gar nicht bewusst ist, hast Du Dich wieder selbst übergangen. „Ja“ anstatt „Nein“ gesagt. Erwartungen erfüllt, die gar nicht Deine sind. Zusagen gemacht, die weit über Deine Grenzen hinaus gehen. Und, schämst Dich vielleicht dafür, ärgerst Dich über Dich selbst und die Negativspirale beginnt.

 

Gerade Strukturen, in denen wir unsere eigenen Bedürfnisse hinter denen unseres Gegenübers zurückstellen oder uns vom Wohlergehen unseres Gegenübers abhängig machen, fußen oft tiefer in unseren frühen Erfahrungen.

Als soziales Wesen, das auf Bindung angewiesen ist, lernen wir oft, dass es für uns sicherer ist, unsere eigenen Bedürfnisse zurückzustellen oder die unseres Gegenübers zu erfüllen.

Gerade dann, wenn uns das unsere Bindung zu engen Bezugspersonen sichert.

 

Als Kind lernen wir dann, unsere natürlichen Bedürfnisse zurückzustellen und uns ganz auf unser Gegenüber einzuschwingen. So sichern wir, aus Sicht unseres Nervensystems, unser Überleben. Und formen ein tiefliegendes Muster, das oft bis ins Erwachsenenalter wirkt. Und sich in Gehirn und Nervensystem einprägt. Wir sprechen von sog. Bindungsmustern, d.h. der Art und Weise, wie wir uns im sozialen Kontakt verhalten und auch binden.

2. (Bindungs)Muster entfalten Sog-Wirkung

Neben der Tatsache, dass uns unsere Bindungsmuster meist nicht bewusst sind, entfalten sie oft eine enorme Sog-Wirkung.

Nur selten kannst Du sie auf mentaler Ebene, d.h. mit der Arbeit an Glaubenssätzen oder Mindset-Arbeit lösen.

Auch wenn das leider oft versucht wird. Und manchmal mehr Schaden anrichtet, als wirkliche Erleichterung bringt.

 

Der Hintergrund ist einfach. (Bindungs)Muster werden oft vorsprachlich und tief geprägt, d.h. vor der Zeit, in der wir uns bewusst artikulieren oder überhaupt erfassen konnten, was wir wirklich brauchen.

 

Oft können wir prägende Situationen oder Umstände gar nicht erinnern. Was bleibt, ist ein diffuses Gefühl, eher eine Grundstimmung oder (Lebens)Qualität, die wir kaum benennen können und die sich durch unser Leben zieht. Und ein Abdruck in unserem Nervensystem. So werden Ängste körperlich abgespeichert und unsere (Bindungs)Erfahrungen gehen uns sozusagen in Fleisch und Blut über. Später werden sie dann automatisch reproduziert. Immer und immer wieder. Denn, unser Nervensystem unterscheidet nicht zwischen damals und heute.  

3. Neue Wege fühlen sich oft nach Gefahr an

Genau das ist auch der Grund, warum sich jegliche Veränderung in Deinem Verhalten zunächst mehr als ungewohnt und auch angsteinflößend anfühlen kann.

Unterbewusst wird jegliche Verhaltensänderung mit Gefahr gleichgesetzt.

Denn, in unserem früheren Erleben hätte ein sich nicht Anpassen an die Bedürfnisse unserer Umwelt potenziell den Verlust unserer Bindung bedeutet. Eine Erfahrung, die für uns als soziales Wesen extrem bedrohlich ist und dafür sorgt, dass wir automatisch immer wieder altbewährte Verhaltensstrategien abspulen.

 

Ganz nach dem Motto „Safety first“ sorgen unser Gehirn und unser Nervensystem vermeintlich für unsere Sicherheit. Auch wenn das Verhalten, das wir einst gelernt haben, uns heute immer wieder in eine Sackgasse führt.

4. Lob und Anerkennung verstärken den Kreislauf 

Erhältst Du zusätzlich noch Lob und Anerkennung für Deine Leistungen, für Dein Verhalten, Deine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und Erwartungen, die an Dich gestellt werden zu erfüllen, verstärkt sich der Kreislauf. Deine ursprüngliche Verhaltensstrategie wird gefestigt. Und …

Leistung = Liebe wird zu Deinem Lebensprinzip.

Dabei kann Leistung für ganz unterschiedliche Verhaltensweisen stehen. Es allen recht machen, immer lieb und nett sein, top aussehen, immer vorbildlich vorbereitet sein, etc. Die ganze Palette von Perfektionismus, Leistungsdruck und hohen Ansprüchen an Dich selbst.

 

Oft sind wir dann gar nicht mehr in der Lage, diese ungesunde Grundmotivation zu hinterfragen oder auch zu ändern. Sie fühlt sich einfach zu gewohnt an. Fast so, als ob sie fester Bestandteil Deiner Identität geworden wäre. Du „bist“ dann buchstäblich Dein Lebensprinzip geworden.

5. Mindest-Arbeit und herkömmliche Coaching Ansätze helfen oft nicht

Leider, muss man ganz ehrlich sagen. Denn auf diesem Feld ist das Angebot riesig und genau hier beginnen auch viele Frauen. Und sind dann frustriert, wenn die Ergebnisse ausbleiben.

 

Denn, die Muster und Prägungen liegen tiefer und wir sprechen von sog. strukturgebundenen Anteilen. D.h. Anteilen unserer Persönlichkeit, die stark geprägt wurden, so dass sie wie verwachsen mit unserer Persönlichkeit erscheinen. Wir können dann oft nicht mehr zwischen unserer wahren Natur und unserem geprägten Anteil unterscheiden. Es scheint fast so, als wären wir unsere Erfahrungen, d.h. unser Muster, geworden.

Die Arbeit mit Glaubenssätze, positive Affirmationen oder gewissenhafter Mindset-Arbeit kann hier nur wenig ausrichten, da sie oft nur die Spitze des Eisbergs berührt, d.h. die mentale Ebene.

Deine Erfahrungen, und damit die Ursache für Dein Verhalten liegen aber meist tiefer. Und zwar in Deinem Inneren Erleben, das sich aus Deinen Erfahrungen speist und weit in körperliche Vorgänge hinein reicht.

 

Bestenfalls wird gewissenhafte Mindset-Arbeit so einfach nur anstrengend, kopflastig und stößt irgendwann an ihre Grenzen.

Im schlechtesten Fall verrätst Du Dich immer wieder selbst, indem Du versuchst, Dich in neue Denkmuster zu pressen und damit vergangene Erfahrungen, die in Dir heute noch wirken, hart übergehst.

Das mag erstmal belanglos klingen. Doch setzt Du damit einen Prozess in Gang, mit dem Du ggf. altes Leid wiederholst. D.h. z.B. ähnlich hart mit Dir selbst umgehst wie Du das vielleicht bereits kennst. Du tust Dir selbst seelische Gewalt an und erwartest von Dir, dass Du funktionierst. Auch wenn Du eigentlich Dein Mitgefühl, Deine Fürsorge und Deine Liebe bräuchtest. Also genau das Gegenteil von neuen Erwartungen und dem Anspruch zu funktionieren.

 

So wiederholt sich nicht selten unbewusst ein alter Teufelskreis. Und Du fühlst Dich oft noch wertloser und einsamer, wenn Du heute an Deinen eigenen Erwartungen scheiterst. Oder Du schneidest Dich Stück für Stück systematisch von Deinen Bedürfnissen ab. Ein Weg der zwar oft zu (noch) mehr Leistung und Erfolg führt. Aber immer weiter weg von Dir selbst. Und all dem, was Dich wirklich erfüllt.

Der Ausweg – Was Dir helfen kann

Was Dir hilft, ist die Bewegung in eine andere Richtung.

Raus aus dem Kopf. Rein in Dein Inneres Erleben.

Ein Weg, der gerade für Frauen, die gelernt haben zu funktionieren und dabei oft große mentale Stärke entwickelt haben, ungewohnt ist.

 

Doch genau hier liegt der Schlüssel für Deine Veränderung, für tiefe Heilung und Dein „Mit Dir ganz werden“. Dein „Bei Dir ankommen“, das die Voraussetzung ist, um Deinen eigenen Weg zu gehen, Dein Potential zu leben und nicht mehr automatisch dem Erwartungsdruck Deiner Umwelt zu erliegen.

In Deinem Inneren Erleben werden echte Shifts möglich, die Dir wirkliche Veränderung bringen.

Und das jenseits von mentaler Schwerstarbeit, kopflastigen Anstrengungen oder dem bekannten Kraftakt. Und dafür stimmig, mühelos und leicht.

 

Du kannst lernen, liebevoll mit Dir selbst umzugehen und alles in Dir anzunehmen. Und dabei spreche ich nicht von den klassischen Selbstliebe-Tipps, die sich in Bücherregalen und Literatur tummeln. Und leider oft auch genau dort verstauben. Und den Weg nicht in Deinen Alltag schaffen.

 

Ich spreche von einem tiefen, liebevollen Kontakt mit Dir. Von einer Haltung des ganz bei Dir Seins, des Dich Annehmens und des allem in Dir liebevoll Begegnens.

 

Und das lässt sich oft leider schwer „erlesen“ oder in Büchern vermitteln. Dafür darfst Du ganz praktisch – und vor allem sanft – mit Dir in Kontakt kommen. Mit Deinem Inneren Erleben und all dem, was sich in Dir bewegt. Denn …

Genau hier liegt der Schlüssel für Deine Veränderung. Und zu Deinem gesamten Potential. Und oft bergen gerade Deine tiefsten Prägungen Dein größte Wachstumsmöglichkeit.

Und die Chance auf Dein erfülltes Leben. Voller Leichtigkeit und unendlicher Lebendigkeit. Jenseits von Leistungsdruck. Und dem Erfüllen von Erwartungen.

 

Genau auf diesen Weg machen wir uns gemeinsam in meinen Potentialentfaltungs-Programmen. Hier gehen wir tiefer. Und finden gemeinsam heraus, was Du wirklich brauchst.

 

Wir lösen sanft tiefe Blockaden und bringen Dich in Einklang mit Dir. Und dem was Du wirklich bist. Unendliches Potential. Und ein Universum an Möglichkeiten. So dass Du all das leben kannst, was in Dir schlummert. Frei, lebendig und selbstbestimmt. In einem Leben, das Dich wirklich erfüllt.

 

Im Programm arbeite ich mit ausgewählten Klientinnen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig eine intensive und fundierte Begleitung ist. Wichtig dabei ist, dass Du bereit bist zu wachsen und Dein Leben wirklich verändern möchtest. Denn das ist möglich.

 

Du solltest coachbar sein und bereit sein, Dich neugierig auf Dein Inneres Erleben einzulassen. Denn, genau dort schlummern Deine Schätze. Und es gibt für mich nichts Schöneres als mitzuerleben, wie Du auf der Reise, auf die wir uns gemeinsam machen, immer mehr Du selbst wirst und zu Deinem Strahlen zurückfindest.

 

Wenn Du mehr erfahren möchtest, lass uns gerne sprechen.

Ich kann Dich nur ermutigen, Dich ganz auf den Weg zu machen. Deine Veränderung ist möglich. Auch wenn Du Dir im Moment vielleicht nicht vorstellen kannst, wie all das auch für Dich gelingen kann.

Tschüss Erwartungsdruck und Selbstausbeutung. Hallo erfülltes Leben.

 

Wann erlaubst Du Dir, dass all das auch für Dich Realität werden darf?

 

In einem Leben, das Dich wirklich erfüllt.

 

Denn, genau das hast Du verdient.

 

Uns bis nur einen Schritt davon entfernt.

 

Alles, alles Liebe zu Dir,

Deine Andrea

Dein Orientierungs-Gespräch mit Andrea

Möchtest Du auch endlich …

Im Gespräch finden wir gemeinsam heraus: